Warum Blumen? Symbolik und Gefühlstiefe in Kanonwerken
Die Rose ist der Star vieler Klassiker: Bei Shakespeare riecht eine Rose unabhängig vom Namen süß, bei Goethe wehrt sich das Heidenröslein gegen Besitzanspruch. Zwischen Samt und Dorn verhandeln Autorinnen und Autoren Begehren, Verletzlichkeit und Grenzen. Welche Rosenstelle hat dich am stärksten berührt? Teile sie in den Kommentaren.
Warum Blumen? Symbolik und Gefühlstiefe in Kanonwerken
Veilchen stehen oft für zurückhaltende Zuneigung, Lilien für Reinheit und spirituelle Tiefe. In romantischen Gedichten sind sie kaum hörbar und dennoch bedeutend, während in religiösen Epen Lilien gleißen. Und doch können diese zarten Blüten überraschend widerspenstig sein, wenn sie gesellschaftliche Erwartungen anmutig unterlaufen. Abonniere für weitere feinsinnige Lektüren.